| Datei |
Beschreibung |
Grösse |
 |
01 bedeutendste Standorte Stahlerzeugung BRD 2008_jan08.pdf |
Standorte |
38,3 KB |
 |
02 Stahlerzeugung_in_Deutschland_2003-2007.pdf |
Deutschland ist der größte Rohstahlproduzent in der EU. In der Welt liegt es auf Platz 7 hinter China (Platz 1), Japan (2), USA (3), Russland (4), Indien (5) und Südkorea (6). Auch bei den warmgewalzten Erzeugnissen nimmt Deutschland hinter Südkorea Rang sieben in der Welt ein. Wie in den übrigen Industrieländern teilt sich die Warmwalzproduktion im Verhältnis 60:40 auf Flach- und Langerzeugnisse auf. |
24,7 KB |
 |
03 Stahlerzeugung_in_Deutschland 1970-2007 Mengenanteile.jpg |
Während 1970 noch nennenswerte Mengen im SM-Verfahren hergestellt wurden, findet dieses umweltfeindliche und kostenintensive Verfahren heute keine Anwendung mehr. Der Elektrostahlanteil hat zugleich deutlich zugenommen. Der Anteil des Edelstahls konnte verdoppelt werden. |
163,0 KB |
 |
04 monatliche Rohstahlerzeugung Deutschland März 2008.pdf |
Die Stahlunternehmen in Deutschland haben im März 2008 4,18 Mio t Rohstahl erzeugt und damit ihre Rohstahlproduktion gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,2% reduziert. |
82,4 KB |
 |
05 Stahlerzeugung_in__Ostdeutschland_2007.pdf |
Nach der Wiedervereinigung Deutschlands wurde die Stahlerzeugung in den neuen Bundesländern zunächst zurückgefahren. Veraltete, unter marktwirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht mehr wettbewerbsfähige und z.T. unter Umweltaspekten nicht vertretbare Produktionsanlagen wurden sukzessive stillgelegt. Der letzte Siemens-Martin-Ofen verschwand 1994. Seitdem wurde auch die Produktion bis zuletzt erhöht und insgesamt mehr als verdoppelt . Das Elektrostahl- verfahren verlor seit 1994 nur wenig an Bedeutung. |
52,6 KB |
 |
06 Die_groessten_Stahlerzeuger_in_Deutscland_2007.pdf |
Die Globalisierung hat in den vergangenen Jahren nicht nur das Bild der Weltstahlindustrie stark verändert. Fusionen mit in- und ausländischer Beteiligung haben auch in Deutschland zu neuen Unternehmensdimensionen geführt. So hat der Zusammenschluß von Thyssen und Krupp das neu entstandene Unternehmen TKS auf Platz Eins in Deutschland und Rang Neun in der Weltrangliste geführt. Auch global agierende Konzerne wie Mittal Steel, Arcelor, Riva und Feralpi sind durch Unternehmensübernahmen auf dem deutschen Markt präsent. |
40,9 KB |
 |
07 Rohstahlerzeugung_in_Deutschland_2007_nach_Verfahren.pdf |
Rohstahl wird heute auf der Basis von flüssigem Roheisen im Oxygenstahlverfahren (LD-Konverter) und auf der Basis des Rohstoffes Schrott im Elektrostahlverfahren (Lichtbogenofen) erzeugt. Das Thomas-Verfahren und das Siemens-Martin (SM)-Verfahren zur Stahlerzeugung waren leistungsmäßig und in den zu erzielenden Stahleigenschaften nicht mehr konkurrenzfähig und für eine umweltfreundliche Entstaubung nicht geeignet. Bereits Anfang der 60er Jahre begann daher die Entwicklung der Oxygenstahlerzeugung. Der Anteil des Elektrostahlverfahrens wurde Mitte der 80er Jahre sukzessive ausgeweitet. |
36,3 KB |
 |
08 Rohstahlkapazitaet022008.pdf |
Die Stahlindustrie ist gekennzeichnet von ausgeprägt zyklischen Schwankungen im Zeitablauf. Das trifft auch für die Stahlerzeugung zu. Aufgrund der hohen Kapitalintensität können die Kapazitäten kurzfristig nicht an die jeweilige Produktion angepasst werden, mit dem Ergebnis unterschiedlich hoher Auslastungsraten. Nach einem erfolgreichen Abbau der Überkapazitäten sind die durchhaltbaren, effektiv zur Verfügung stehenden Kapazitäten voll ausgelastet. |
47,5 KB |
 |
09 Erzeugung,Beschäftigung u.Produktivität in Deutschland 1970+2007.pdf |
Die deutsche Stahlindustrie hat in den letzten 35 Jahren enorme Anstrengungen unternommen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit stetig zu verbessern. Die Arbeitsproduktivität - gemessen als die spezifische Rohstahlproduktion in Tonnen je Beschäftigtem - hat sich in diesem Zeitraum mehr als vervierfacht. Zuletzt lag sie bei einer Größenordnung von 526 t/B. Das ist ein internationaler Spitzenwert. |
86,9 KB |